In Cateringunternehmen und Großküchen ist Energie kein Nebenthema, sondern tägliche Grundlage des Betriebs und gleichzeitig ein entscheidender Kostenfaktor. Denn Strom und Gas in Großküchen werden permanent benötigt: für Küchengeräte, Öfen, Kühltechnik, Spülanlagen, Lüftung oder Warmwasser. Entsprechend hoch ist der Energieverbrauch in Cateringbetrieben und entsprechend spürbar wirken sich steigende Energiekosten direkt auf die Marge aus.
Gleichzeitig kennen viele Betriebe die Realität: Verträge laufen weiter, ein echter Marktvergleich fehlt und im Alltag bleibt kaum Zeit, sich strukturiert mit der Energiebeschaffung in Großküchen zu beschäftigen. Genau hier setzt biddingground an. Mit einem klaren Verständnis für diese Herausforderungen und einer Lösung, die im Alltag funktioniert.
Unter Strom und wenig Zeit?
bidWissen kompakt bündelt die wichtigsten Infos.
Ausgangslage: Energie als zentraler Kostenfaktor in Cateringbetrieben und Großküchen.
In größeren Cateringunternehmen und Großküchen entstehen täglich hohe Energiemengen, da Energie ein unmittelbarer Bestandteil der Leistungserbringung ist und für Produktion, Kühlung und Betrieb kontinuierlich benötigt wird. Hinzu kommt, dass viele Betriebe über lange Zeiträume oder im Schichtbetrieb arbeiten, wodurch der Energieverbrauch konstant hoch bleibt. Gleichzeitig steigt der wirtschaftliche Druck durch höhere Kosten für Lebensmittel, Personal und Logistik sowie durch feste Kundenkalkulationen. In diesem Spannungsfeld wirken sich Energiepreise direkt auf die Wirtschaftlichkeit aus und werden zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Typische Energieverbraucher.
- Großküchengeräte und Kochtechnik
- Kombidämpfer, Backöfen und Kesselanlagen
- Kühl- und Tiefkühltechnik
- Spülstraßen und Reinigungsanlagen
- Lüftungs- und Abluftsysteme
Folgen typischer Vertragsstrukturen.
- Unterschiedliche Energieversorger je Standort
- Verschiedene Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen
- Abweichende Preisstrukturen
- Eingeschränkte Vergleichbarkeit im Controlling
In vielen Cateringunternehmen entwickeln sich Energieverträge über die Jahre hinweg weiter: Neue Produktionsküchen entstehen, zusätzliche Ausgabestandorte kommen hinzu oder bestehende Verträge werden verlängert. Viele Cateringunternehmen und Großküchen stellen sich daher zentrale Fragen rund um ihre Energiekosten und die eigene Energiebeschaffung.
Sind die aktuellen Strom- und Gaspreise überhaupt noch marktgerecht? Und vor allem, wie lassen sich Energiekosten im Catering oder in der Großküche senken, ohne dabei den laufenden Betrieb zu stören? Gleichzeitig entsteht oft Unsicherheit, ob sich eine Energieausschreibung für einzelne Küchenstandorte überhaupt lohnt und wie sich bei mehreren Produktions- oder Ausgabestandorten der Überblick behalten lässt.
Ausgangslage: Energie als zentraler Kostenfaktor in Cateringbetrieben und Großküchen.
In größeren Cateringunternehmen und Großküchen entstehen täglich hohe Energiemengen, da Energie ein unmittelbarer Bestandteil der Leistungserbringung ist und für Produktion, Kühlung und Betrieb kontinuierlich benötigt wird. Hinzu kommt, dass viele Betriebe über lange Zeiträume oder im Schichtbetrieb arbeiten, wodurch der Energieverbrauch konstant hoch bleibt. Gleichzeitig steigt der wirtschaftliche Druck durch höhere Kosten für Lebensmittel, Personal und Logistik sowie durch feste Kundenkalkulationen. In diesem Spannungsfeld wirken sich Energiepreise direkt auf die Wirtschaftlichkeit aus und werden zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Typische Energieverbraucher.
- Großküchengeräte und Kochtechnik
- Kombidämpfer, Backöfen und Kesselanlagen
- Kühl- und Tiefkühltechnik
- Spülstraßen und Reinigungsanlagen
- Lüftungs- und Abluftsysteme
- Warmwasserbereitung
Folgen typischer Vertragsstrukturen.
- Unterschiedliche Energieversorger je Standort
- Verschiedene Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen
- Abweichende Preisstrukturen
- Eingeschränkte Vergleichbarkeit im Controlling
In vielen Cateringunternehmen entwickeln sich Energieverträge über die Jahre hinweg weiter: Neue Produktionsküchen entstehen, zusätzliche Ausgabestandorte kommen hinzu oder bestehende Verträge werden verlängert. Viele Cateringunternehmen und Großküchen stellen sich daher zentrale Fragen rund um ihre Energiekosten und die eigene Energiebeschaffung: Sind die aktuellen Strom- und Gaspreise überhaupt noch marktgerecht? Und vor allem, wie lassen sich Energiekosten im Catering oder in der Großküche senken, ohne dabei den laufenden Betrieb zu stören? Gleichzeitig entsteht oft Unsicherheit, ob sich eine Energieausschreibung für einzelne Küchenstandorte überhaupt lohnt und wie sich bei mehreren Produktions- oder Ausgabestandorten der Überblick behalten lässt.
Warum Energieausschreibungen gar nicht erst Thema werden.
Gerade in energieintensiven Bereichen wie Catering oder Gemeinschaftsverpflegung wirken sich selbst kleine Preisunterschiede pro Kilowattstunde direkt auf die jährlichen Betriebskosten aus und können damit einen spürbaren Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit haben. Und doch werden Verträge über Jahre hinweg unverändert fortgeführt, ohne dass ein Marktvergleich stattfindet.
Weit verbreitete Annahmen unter Cateringunternehmen.
Unsere Standorte sind zu klein für eine Ausschreibung.
Die Preise unterscheiden sich kaum.
Eine Ausschreibung ist zu aufwändig.
Wir bleiben einfach beim bisherigen Lieferanten.
Neue Entwicklungen: Elektrifizierung und steigender Strombedarf.
In vielen Küchenbetrieben verändert sich der Energieeinsatz derzeit deutlich, da moderne Küchentechnik verstärkt auf elektrische Lösungen umstellt und gleichzeitig neue Anforderungen an Kühlung, Logistik und Nachhaltigkeit entstehen. Zusätzlich treibt neue Infrastruktur, etwa Ladepunkte für Lieferfahrzeuge oder erweiterte Kühlketten, den Bedarf weiter nach oben, wodurch sich die Stromkosten in Großküchen spürbar erhöhen.
Diese Entwicklung zeigt, dass die Energiebeschaffung im Catering nicht länger nebenbei organisiert werden kann, sondern zunehmend strategisch geplant werden muss. Entscheidend ist, den eigenen Verbrauch klar zu erfassen und Strom und Gas strukturiert auszuschreiben, damit Angebote vergleichbar werden und steigende Energiekosten im Catering aktiv gesteuert werden können.
Strom- und Gasverträge für Catering und Großküchen professionell vergleichen und ausschreiben.
Gerade für eine wirtschaftliche Energiebeschaffung in Cateringunternehmen und Großküchen lohnt es sich, Strom- und Gasverträge nicht einfach zu verlängern, sondern regelmäßig strukturiert auszuschreiben. Durch eine professionelle Energieausschreibung für Cateringbetriebe können mehrere Energieversorger gleichzeitig Angebote auf Basis identischer Verbrauchsdaten abgeben. Das schafft Transparenz, ermöglicht einen echten Marktvergleich und hilft dabei, Wettbewerb gezielt für bessere Energiekosten im Catering zu nutzen. Unabhängig davon, ob es sich um einzelne Küchenstandorte oder mehrere Produktions- und Ausgabestandorte handelt.
Warum sich eine Ausschreibung für Küchenbetriebe besonders lohnt.
Eine strukturierte Energieausschreibung für Cateringunternehmen und Großküchen schafft die Grundlage, um Energiekosten aktiv zu steuern statt sie einfach hinzunehmen. Durch Wettbewerb, klare Datenbasis und gezielte Bündelung lassen sich Angebote transparenter vergleichen und häufig bessere Konditionen erzielen.
Marktvergleich durch Wettbewerb als Entscheidungsgrundlage
Der entscheidende Hebel in der Energiebeschaffung ist Wettbewerb. Denn erst durch eine strukturierte Energie-
ausschreibung lassen sich mehrere Angebote von Energieversorgern unter identischen Rahmen-
bedingungen vergleichen, wodurch vollständige Transparenz entsteht.
Strom und Gas getrennt beschaffen – sinnvoll für Küchenbetriebe.
In der Energiebeschaffung werden Strom und Gas meist getrennt ausgeschrieben. Eine getrennte Ausschreibung schafft Wettbewerb, während eine parallele Durchführung den Aufwand reduziert und gleichzeitig Flexibilität bei der Anbieterauswahl ermöglicht.
Planbare Lastprofile als Vorteil für Cateringbetriebe.
Eine strukturierte Energiebeschaffung für Cateringunternehmen und Großküchen nutzt diese Marktmechanismen gezielt und schafft so die Grundlage für bessere Preise, mehr Transparenz und fundierte Entscheidungen im Energieeinkauf.
Eine strukturierte Energiebeschaffung für Cateringunternehmen und Großküchen nutzt diese Marktmechanismen gezielt und schafft so die Grundlage für bessere Preise, mehr Transparenz und fundierte Entscheidungen im Energieeinkauf.
Welche Daten für eine Energieausschreibung benötigt werden.
Für eine strukturierte Energieausschreibung im Catering und in Großküchen sind in der Regel keine komplexen Analysen erforderlich. Stattdessen reichen meist einige grundlegende Informationen aus, damit Energieversorger den Bedarf realistisch bewerten und passende Angebote kalkulieren können.
- Adressdaten und Marktlokationsnummer
- Jährlicher Strom- und Gasverbrauch je Standort
- Vorhandene Zähler- und Messkonzepte
- Vertragslaufzeiten bestehender Energieverträge
- Bei größeren Standorten: Lastgangdaten
Viele dieser Informationen lassen sich bereits aus bestehenden Verträgen oder Energierechnungen ableiten. Gerade bei größeren Küchenbetrieben helfen Lastgangdaten zusätzlich, das tatsächliche Verbrauchsprofil genauer zu verstehen. Sie wollen mehr zum Thema erfahren? Lesen Sie unseren bidWissen Artikel „Lastganganalyse für Unternehmen: Netzentgelte gezielt senken.“
Je transparenter der Energieverbrauch im Catering dargestellt ist, desto geringer ist das Risiko für Anbieter und desto besser fallen in der Regel die Angebotspreise aus.egel die Angebotspreise aus.
Versorgungssicherheit beim Lieferantenwechsel.
Gerade in Cateringbetrieben und Großküchen ist eine zuverlässige Energieversorgung entscheidend, da Kühlketten, Produktionsabläufe und Hygienestandards unmittelbar von einer konstanten Versorgung mit Strom und Gas abhängen. Gleichzeitig gilt:
- Anbieterwechsel hat keinen Einfluss auf die physische Energieversorgung
- Strom und Gas werden weiterhin über die bestehenden Netze geliefert
- Neuer Anbieter übernimmt lediglich Lieferung und Abrechnung
- Bei ausbleibendem Vertrag greift automatisch die gesetzliche Grund- oder Ersatzversorgung
So bleibt die Versorgungssicherheit in Großküchen und Cateringbetrieben jederzeit gewährleistet.
Der richtige Zeitpunkt für eine Energieausschreibung.
Viele Unternehmen beschäftigen sich mit ihren Energieverträgen erst dann, wenn bestehende Lieferverträge kurz vor dem Ende stehen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist es jedoch deutlich sinnvoller, sich frühzeitig mit der Energiebeschaffung im Catering und in Großküchen auseinanderzusetzen, da dadurch mehr Handlungsspielraum entsteht.
Denn an den Energiemärkten werden Lieferzeiträume, die weiter in der Zukunft liegen, häufig günstiger bewertet als kurzfristige Beschaffungen. Ein Effekt, der als Backwardation bezeichnet wird. Unternehmen, die ihre Energiekosten im Catering frühzeitig planen, können diese Marktmechanismen gezielt nutzen und bessere Konditionen sichern, anstatt kurz vor Vertragsende unter Zeitdruck reagieren zu müssen. Wer frühzeitig ausschreibt, sichert sich bessere Preise und mehr Planungssicherheit.
Fazit: Energiekosten in Catering und Großküchen aktiv steuern.
Energie ist in Cateringunternehmen und Großküchen ein zentraler Bestandteil der Kostenstruktur und beeinflusst damit unmittelbar die Wirtschaftlichkeit des gesamten Betriebs. Wer seine Energiebeschaffung regelmäßig überprüft, dabei Verbrauchsdaten strukturiert aufbereitet und gleichzeitig den Wettbewerb gezielt nutzt, schafft nicht nur mehr Transparenz, sondern gewinnt auch spürbaren wirtschaftlichen Spielraum.
Gerade in energieintensiven Branchen kann eine marktgerechte Ausschreibung deshalb dazu beitragen, Kosten nachhaltig zu senken und zugleich die Beschaffung langfristig stabiler und planbarer zu gestalten.
Warum Energieausschreibungen gar nicht erst Thema werden.
Gerade in energieintensiven Bereichen wie Catering oder Gemeinschaftsverpflegung wirken sich selbst kleine Preisunterschiede pro Kilowattstunde direkt auf die jährlichen Betriebskosten aus und können damit einen spürbaren Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit haben. Und doch werden Verträge über Jahre hinweg unverändert fortgeführt, ohne dass ein Marktvergleich stattfindet.
Weit verbreitete Annahmen unter Cateringunternehmen.
Unsere Standorte sind zu klein für eine Ausschreibung.
Die Preise unterscheiden sich kaum.
Eine Ausschreibung ist zu aufwändig.
Wir bleiben einfach beim bisherigen Lieferanten.
Neue Entwicklungen: Elektrifizierung und steigender Strombedarf.
In vielen Küchenbetrieben verändert sich der Energieeinsatz derzeit deutlich, da moderne Küchentechnik verstärkt auf elektrische Lösungen umstellt und gleichzeitig neue Anforderungen an Kühlung, Logistik und Nachhaltigkeit entstehen. Zusätzlich treibt neue Infrastruktur, etwa Ladepunkte für Lieferfahrzeuge oder erweiterte Kühlketten, den Bedarf weiter nach oben, wodurch sich die Stromkosten in Großküchen spürbar erhöhen.
Diese Entwicklung zeigt, dass die Energiebeschaffung im Catering nicht länger nebenbei organisiert werden kann, sondern zunehmend strategisch geplant werden muss. Entscheidend ist, den eigenen Verbrauch klar zu erfassen und Strom und Gas strukturiert auszuschreiben, damit Angebote vergleichbar werden und steigende Energiekosten im Catering aktiv gesteuert werden können.
Strom- und Gasverträge für Catering und Großküchen professionell vergleichen und ausschreiben.
Gerade für eine wirtschaftliche Energiebeschaffung in Cateringunternehmen und Großküchen lohnt es sich, Strom- und Gasverträge nicht einfach zu verlängern, sondern regelmäßig strukturiert auszuschreiben. Durch eine professionelle Energieausschreibung für Cateringbetriebe können mehrere Energieversorger gleichzeitig Angebote auf Basis identischer Verbrauchsdaten abgeben. Das schafft Transparenz, ermöglicht einen echten Marktvergleich und hilft dabei, Wettbewerb gezielt für bessere Energiekosten im Catering zu nutzen. Unabhängig davon, ob es sich um einzelne Küchenstandorte oder mehrere Produktions- und Ausgabestandorte handelt.
Betriebe, die von einer Energieausschreibung profitieren.
Grundsätzlich profitieren viele Betriebe von einem Marktvergleich, insbesondere:
- Großküchen und zentrale Produktionsküchen mit hohem Energieverbrauch
- Cateringunternehmen mit mehreren Standorten oder Lieferstrukturen
- Kantinen und Gemeinschaftsverpflegung in Unternehmen, Schulen oder Kliniken
Warum sich eine Ausschreibung für Küchenbetriebe besonders lohnt.
Eine strukturierte Energieausschreibung für Cateringunternehmen und Großküchen schafft die Grundlage, um Energiekosten aktiv zu steuern statt sie einfach hinzunehmen. Durch Wettbewerb, klare Datenbasis und gezielte Bündelung lassen sich Angebote transparenter vergleichen und häufig bessere Konditionen erzielen.
Marktvergleich durch Wettbewerb als Entscheidungsgrundlage
Der entscheidende Hebel in der Energiebeschaffung ist Wettbewerb. Denn erst durch eine strukturierte Energieausschreibung lassen sich mehrere Angebote von Energieversorgern unter identischen Rahmenbedingungen vergleichen, wodurch vollständige Transparenz entsteht.
Strom und Gas getrennt beschaffen – sinnvoll für Küchenbetriebe.
In der Energiebeschaffung werden Strom und Gas meist getrennt ausgeschrieben. Eine getrennte Ausschreibung schafft Wettbewerb, während eine parallele Durchführung den Aufwand reduziert und gleichzeitig Flexibilität bei der Anbieterauswahl ermöglicht.
Planbare Lastprofile als Vorteil für Cateringbetriebe.
Cateringunternehmen verfügen häufig über gut planbare Energieverbräuche, da Produktionsabläufe meist festen Strukturen folgen. Dadurch lassen sich Lastprofile zuverlässig prognostizieren, was sich in der Praxis positiv auf die Preisgestaltung auswirken kann.
Eine strukturierte Energiebeschaffung für Cateringunternehmen und Großküchen nutzt diese Marktmechanismen gezielt und schafft so die Grundlage für bessere Preise, mehr Transparenz und fundierte Entscheidungen im Energieeinkauf.
Welche Daten für eine Energieausschreibung benötigt werden.
Für eine strukturierte Energieausschreibung im Catering und in Großküchen sind in der Regel keine komplexen Analysen erforderlich. Stattdessen reichen meist einige grundlegende Informationen aus, damit Energieversorger den Bedarf realistisch bewerten und passende Angebote kalkulieren können.
- Adressdaten und Marktlokationsnummer
- Jährlicher Strom- und Gasverbrauch je Standort
- Vorhandene Zähler- und Messkonzepte
- Vertragslaufzeiten bestehender Energieverträge
- Bei größeren Standorten: Lastgangdaten
Viele dieser Informationen lassen sich bereits aus bestehenden Verträgen oder Energierechnungen ableiten. Gerade bei größeren Küchenbetrieben helfen Lastgangdaten zusätzlich, das tatsächliche Verbrauchsprofil genauer zu verstehen.
Welche Daten für eine Energieausschreibung benötigt werden.
Für eine strukturierte Energieausschreibung im Catering und in Großküchen sind in der Regel keine komplexen Analysen erforderlich. Stattdessen reichen meist einige grundlegende Informationen aus, damit Energieversorger den Bedarf realistisch bewerten und passende Angebote kalkulieren können.
- Adressdaten und Marktlokationsnummer
- Jährlicher Strom- und Gasverbrauch je Standort
- Vorhandene Zähler- und Messkonzepte
- Vertragslaufzeiten bestehender Energieverträge
- Bei größeren Standorten: Lastgangdaten
Viele dieser Informationen lassen sich bereits aus bestehenden Verträgen oder Energierechnungen ableiten. Gerade bei größeren Küchenbetrieben helfen Lastgangdaten zusätzlich, das tatsächliche Verbrauchsprofil genauer zu verstehen. Sie wollen mehr zum Thema erfahren? Lesen Sie unseren bidWissen Artikel „Lastganganalyse für Unternehmen: Netzentgelte gezielt senken.“
Je transparenter der Energieverbrauch dargestellt ist, desto geringer ist das Risiko für Anbieter und desto besser fallen in der Regel die Angebotspreise aus.
Versorgungssicherheit beim Lieferantenwechsel.
Gerade in Cateringbetrieben und Großküchen ist eine zuverlässige Energieversorgung entscheidend, da Kühlketten, Produktionsabläufe und Hygienestandards unmittelbar von einer konstanten Versorgung mit Strom und Gas abhängen. Gleichzeitig gilt:
- Anbieterwechsel hat keinen Einfluss auf die physische Energieversorgung
- Strom und Gas werden weiterhin über die bestehenden Netze geliefert
- Neuer Anbieter übernimmt lediglich Lieferung und Abrechnung
- Bei ausbleibendem Vertrag greift automatisch die gesetzliche Grund- oder Ersatzversorgung
So bleibt die Versorgungssicherheit in Großküchen und Cateringbetrieben jederzeit gewährleistet.
Der richtige Zeitpunkt für eine Energieausschreibung.
Viele Unternehmen beschäftigen sich mit ihren Energieverträgen erst dann, wenn bestehende Lieferverträge kurz vor dem Ende stehen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist es jedoch deutlich sinnvoller, sich frühzeitig mit der Energiebeschaffung im Catering und in Großküchen auseinanderzusetzen, da dadurch mehr Handlungsspielraum entsteht.
Denn an den Energiemärkten werden Lieferzeiträume, die weiter in der Zukunft liegen, häufig günstiger bewertet als kurzfristige Beschaffungen. Ein Effekt, der als Backwardation bezeichnet wird. Unternehmen, die ihre Energiekosten im Catering frühzeitig planen, können diese Marktmechanismen gezielt nutzen und bessere Konditionen sichern, anstatt kurz vor Vertragsende unter Zeitdruck reagieren zu müssen. Wer frühzeitig ausschreibt, sichert sich bessere Preise und mehr Planungssicherheit.
Fazit: Energiekosten in Catering und Großküchen aktiv steuern.
Energie ist in Cateringunternehmen und Großküchen ein zentraler Bestandteil der Kostenstruktur und beeinflusst damit unmittelbar die Wirtschaftlichkeit des gesamten Betriebs. Wer seine Energiebeschaffung regelmäßig überprüft, dabei Verbrauchsdaten strukturiert aufbereitet und gleichzeitig den Wettbewerb gezielt nutzt, schafft nicht nur mehr Transparenz, sondern gewinnt auch spürbaren wirtschaftlichen Spielraum.
Gerade in energieintensiven Branchen kann eine marktgerechte Ausschreibung deshalb dazu beitragen, Kosten nachhaltig zu senken und zugleich die Beschaffung langfristig stabiler und planbarer zu gestalten.
Jetzt Energiekosten in Catering und Großküchen senken
Über biddingground lassen sich Strom- und Gasausschreibungen für Cateringunternehmen und Großküchen strukturiert vorbereiten und gezielt im Markt platzieren. Auf Basis Ihrer Verbrauchsdaten erhalten Sie vergleichbare Angebote mehrerer Anbieter: Transparent, fundiert und ohne zusätzlichen Aufwand im laufenden Betrieb.
Sie möchten wissen, ob Ihre aktuellen Energiepreise noch marktgerecht sind? Registrieren Sie sich kostenfrei und prüfen Sie Ihre Energiekosten für Catering oder Großküche strukturiert mit biddingground.
bidWissen kompakt:
Energiekosten in der Gastronomie
Warum sind Energiekosten in Catering und Großküchen so hoch?
In Cateringbetrieben und Großküchen ist Energie ein direkter Bestandteil der Leistungserbringung. Küchengeräte, Kühltechnik, Spülanlagen und lange Betriebszeiten führen zu einem konstant hohen Energieverbrauch in Großküchen, wodurch sich Energiekosten im Catering unmittelbar auf die Wirtschaftlichkeit auswirken.
Wie können Cateringunternehmen ihre Energiekosten senken?
Der effektivste Hebel ist eine strukturierte Energieausschreibung für Cateringunternehmen. Durch den Vergleich mehrerer Anbieter entstehen Wettbewerb und Transparenz, sodass sich Strom- und Gaspreise gezielt optimieren lassen.
Lohnt sich eine Energieausschreibung auch für einzelne Küchenstandorte?
Ja, auch einzelne Standorte können von einer Ausschreibung profitieren. Besonders bei steigenden Energiekosten durch die fortschreitende Elektrifizierung in Großküchen lohnt sich ein Marktvergleich, um aktuelle Preise zu überprüfen und bessere Konditionen zu sichern.
Welche Daten werden für eine Energieausschreibung im Catering benötigt?
Für eine Energieausschreibung in Großküchen reichen meist grundlegende Informationen wie Verbrauchsdaten, Standorte, Zählerkonzepte und Vertragslaufzeiten. Je transparenter diese Daten sind, desto besser können Anbieter kalkulieren und desto attraktiver fallen die Angebote aus.
Bleibt die Energieversorgung beim Anbieterwechsel gesichert?
Ja. Die Versorgungssicherheit in Großküchen und Cateringbetrieben ist gesetzlich geregelt. Strom und Gas werden weiterhin über die bestehenden Netze geliefert, unabhängig davon, welcher Anbieter den Vertrag übernimmt.
Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Energieausschreibung?
Idealerweise erfolgt die Energiebeschaffung im Catering frühzeitig vor Vertragsende. So lassen sich Marktchancen wie die sogenannte Backwardation nutzen und bessere Preise sichern, anstatt unter Zeitdruck handeln zu müssen.
Ihre Fragen – unsere Antworten.
Das hängt davon ab, ob Sie bislang einen Tarifvertrag oder einen Sonderkundenvertrag hatten:
- Im Tarifsegment läuft die Versorgung in der Regel zu denselben Konditionen weiter – mit monatlicher Kündigungsfrist.
- Im Sonderkundensegment hingegen endet der Vertrag fix zum vereinbarten Zeitpunkt. Wenn bis dahin kein neuer Vertrag vorliegt, fällt Ihr Unternehmen automatisch in die Grund- und Ersatzversorgung – mit meist deutlich höheren Preisen und kurzen Kündigungsfristen (z. B. 14 Tage).
Daher empfiehlt sich eine rechtzeitige Neuausschreibung – z. B. über biddingground.
Für eine Ausschreibung werden Sie von unserer Plattform Schritt für Schritt durchgeführt und informiert. Sie müssen im Vorfeld nur ein paar Stammdaten zu Ihrem Unternehmen bzw. zu den Verbrauchsstellen angeben. Am besten halten Sie die Jahresrechnungen aus dem Vorjahr bereit, da in diesen sämtliche notwendige Informationen enthalten sind. Bei sogenannten RLM-Abnahmestellen ist zusätzlich noch ein Lastgang als Datei sinnvoll. Diese erhalten Sie im Regelfall von Ihrem bisherigen Versorger oder Sie beauftragen uns, diese Daten für Sie einzuholen.
Der Vertrag wird durch das Unternehmen geschlossen, das in der Registrierung hinterlegt bzw. für die Ausschreibung ausgewählt wurde. Es können aber für jede Liegenschaft unterschiedliche Rechnungsempfänger angelegt werden.
Sie können konzernübergreifend ausschreiben oder für mehrere Ihrer Unternehmen, die nicht miteinander verflechtet sind. Beachten Sie allerdings, dass für jedes Unternehmen ein separater Energieliefervertrag geschlossen wird und entweder alle Unternehmen das Angebot annehmen, oder alle ablehnen.
Das hängt davon ab, ob Sie bislang einen Tarifvertrag oder einen Sonderkundenvertrag hatten:
- Im Tarifsegment läuft die Versorgung in der Regel zu denselben Konditionen weiter – mit monatlicher Kündigungsfrist.
- Im Sonderkundensegment hingegen endet der Vertrag fix zum vereinbarten Zeitpunkt. Wenn bis dahin kein neuer Vertrag vorliegt, fällt Ihr Unternehmen automatisch in die Grund- und Ersatzversorgung – mit meist deutlich höheren Preisen und kurzen Kündigungsfristen (z. B. 14 Tage).
Daher empfiehlt sich eine rechtzeitige Neuausschreibung – z. B. über biddingground.
Für eine Ausschreibung werden Sie von unserer Plattform Schritt für Schritt durchgeführt und informiert. Sie müssen im Vorfeld nur ein paar Stammdaten zu Ihrem Unternehmen bzw. zu den Verbrauchsstellen angeben. Am besten halten Sie die Jahresrechnungen aus dem Vorjahr bereit, da in diesen sämtliche notwendige Informationen enthalten sind. Bei sogenannten RLM-Abnahmestellen ist zusätzlich noch ein Lastgang als Datei sinnvoll. Diese erhalten Sie im Regelfall von Ihrem bisherigen Versorger oder Sie beauftragen uns, diese Daten für Sie einzuholen.
Der Vertrag wird durch das Unternehmen geschlossen, das in der Registrierung hinterlegt bzw. für die Ausschreibung ausgewählt wurde. Es können aber für jede Liegenschaft unterschiedliche Rechnungsempfänger angelegt werden.
Sie können konzernübergreifend ausschreiben oder für mehrere Ihrer Unternehmen, die nicht miteinander verflechtet sind. Beachten Sie allerdings, dass für jedes Unternehmen ein separater Energieliefervertrag geschlossen wird und entweder alle Unternehmen das Angebot annehmen, oder alle ablehnen.
FAQ
Sie geben Ihren Strom- oder Gasbedarf bequem über biddingground ein – inklusive Angaben wie:
- Verbrauchsdaten (z. B. Lastgang, Leistungsspitzen)
- Abnahmestellen (einzeln oder gebündelt)
- Lieferzeitraum und gewünschte Vertragskonditionen
Die geprüften Anbieter erhalten diese Informationen und senden Ihnen passende Angebote.
Nein. Jede biddingground Ausschreibung ist unverbindlich. Sie entscheiden frei, ob und mit welchen Energielieferanten Sie einen Vertrag abschließen möchten.
Ja. Ihre Informationen werden nur den teilnehmenden Anbietern bereitgestellt – selbstverständlich vertraulich und compliance-konform. Unsere Plattform erfüllt aktuelle Datenschutz- und Sicherheitsstandards.
Durch die Speicherung Ihrer Ausschreibungsdaten werden zudem künftige Beschaffungen vereinfacht und beschleunigt.