Wie gelingt es, eine historisch gewachsene, dezentrale Struktur in eine effiziente und transparente Energiebeschaffung im Konzern zu überführen? Und das ohne dabei bestehende Prozesse zu zerschlagen? Genau vor dieser Herausforderung stand die GFTD United SE.
Diese Case Study zeigt, wie die GFTD United SE ihre Energiebeschaffung mit biddingground selbst strukturiert, Daten zentral zusammengeführt und echten Wettbewerb zwischen Anbietern hergestellt hat und dadurch bessere Konditionen sowie eine deutlich effizientere Steuerung erzielen konnte.
GFTD United SE: Unternehmenssteckbrief.
- Branche: Telekommunikation & Infrastruktur
- Struktur: Unternehmensgruppe mit mehreren Tochtergesellschaften
- Mitarbeitende: über 1.500
- Leistungsbereiche: Akquise, Planung, Aufbau, Wartung und Entstörung von Telekommunikationsnetzen und Infrastruktur für die Elektromobilität
- Organisationsform: zentrale Steuerung bei gleichzeitig dezentralen Gesellschaften
Ausgangssituation: Wenn Energiebeschaffung im Konzern komplex wird.
Die Energiebeschaffung im Konzern entwickelt sich in vielen Unternehmensgruppen zunächst dezentral und wächst mit der Organisation mit. So war es auch bei der GFTD United SE, einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe im Telekommunikationsumfeld mit mehreren Tochtergesellschaften und über 1.500 Mitarbeitenden.
Während diese Struktur operativ gut funktioniert, steigt gleichzeitig mit der Unternehmensgröße die Komplexität. Insbesondere in zentralen Steuerungsprozessen wie der Energiebeschaffung. Was zunächst pragmatisch erscheint, führt auf Konzernebene zunehmend zu strukturellen Herausforderungen.
Herausforderungen & Probleme
Mit wachsender Struktur wurde deutlich, dass die bestehende Organisation der Energiebeschaffung im Konzern an ihre Grenzen stößt. Nicht im Tagesgeschäft, sondern vor allem in der strategischen Steuerung.
Die Energie- beschaffung im Konzern.
- dezentrale Vertragsabschlüsse durch einzelne Gesellschaften
- parallele Nutzung von Tarif- und Sonderkundenverträgen
- unterschiedliche Laufzeiten und Kündigungsfristen
- mehrere Energieversorger und Ansprechpartner
- lokal statt zentral getroffene Entscheidungen
Problem: Fehlende Transparenz und kein echter Wettbewerb.
- kein zentraler Überblick über Preise und Mengen
- eingeschränkte Vergleichbarkeit von Angeboten
- fehlender Wettbewerb zwischen Anbietern
- kleinere Standorte ohne Zugang zu individuellen Angeboten
- operativer Mehraufwand durch Abstimmungen
Das Ergebnis: Wirtschaftliches Potenzial bleibt ungenutzt, da kein belastbarer Marktvergleich stattfindet und damit auch keine marktgerechten Preise entstehen.
Zielsetzung: Energiebeschaffung im Konzern zentral steuern.
Vor diesem Hintergrund verfolgte die GFTD United SE eine klare strategische Zielsetzung: Die historisch gewachsene, dezentrale Struktur sollte in eine transparente, zentrale und vergleichbare Energiebeschaffung im Konzern überführt werden.
Die drei zentralen Hebel.
Damit die Energiebeschaffung im Konzern nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch deutlich besser steuerbar wird, mussten drei Hebel betätigt werden. Sie sorgen für Transparenz, vereinfachen Strukturen und nutzen Wettbewerb gezielter.
- Ein vollständiger Überblick über Abnahmestellen, Verbräuche und Verträge bildet die Grundlage für fundierte Entscheidungen.
- Die Beschaffung wird zentral gesteuert, während die Gesellschaften eigenständig bleiben.
- Mehrere Anbieter sollen auf identischer Grundlage anbieten, um echte Vergleichbarkeit zu schaffen.
Auch operativ sollte sich einiges ändern: Die Energiebeschaffung im Konzern sollte nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch deutlich einfacher steuerbar werden. Ziel war daher eine Struktur mit klaren Zuständigkeiten, geringerem Abstimmungsaufwand und einer konsistenten, über alle Gesellschaften hinweg einheitlich steuerbaren Beschaffungslogik.
Umsetzung: Strukturierte Energiebeschaffung über mehrere Gesellschaften.
Zur Umsetzung entschied sich die GFTD United SE für einen strukturierten, digitalen Ausschreibungsprozess über biddingground. Der Fokus lag dabei nicht auf einzelnen Angeboten, sondern auf einer einheitlichen Grundlage für alle Anbieter. biddingground stellt dafür die Struktur bereit, um Energiebeschaffung konsistent aufzusetzen, Daten einheitlich zu erfassen und Angebote direkt vergleichbar zu machen.
Die GFTD United SE steuert den Prozess dabei selbst und trifft Entscheidungen auf Basis einer klaren und vergleichbaren Grundlage. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, bei Bedarf Unterstützung einzubinden: Etwa bei komplexeren Strukturen oder spezifischen Fragestellungen. Der Fokus liegt jedoch klar auf der Selbstbefähigung.
Zentrale Umsetzungsschritte.
Die Umsetzung unterscheidet sich ganz deutlich von der klassischen Energiebeschaffung. Ziel war es nicht, einzelne Angebote einzuholen, sondern eine einheitliche Grundlage zu schaffen, auf der mehrere Anbieter gleichzeitig und unter identischen Bedingungen anbieten können. Um diese Grundlage zu schaffen, gab es folgende Umsetzungsschritte:
- zentrale Erfassung aller Abnahmestellen der Unternehmensgruppe
- Zusammenführung von Verbrauchsdaten, Vertragslaufzeiten und Rahmenbedingungen
- Aufbau einer einheitlichen und konsistenten Datenbasis
- Definition eines klaren Lieferzeitraums für die Ausschreibung
- Durchführung eines strukturierten Marktvergleichs mit mehreren Anbietern
Auf dieser Grundlage wurde ein strukturierter Vergleich mit einem klar definierten Zielzeitraum bis Ende 2028 aufgesetzt. Ein entscheidender Erfolgsfaktor war zudem der Umgang mit bestehenden Verträgen: Diese wurden nicht vorzeitig aufgelöst, sondern laufen regulär aus und werden schrittweise in die neue Struktur überführt, sodass eine Integration ohne operative Brüche möglich ist. Worauf bei Energieverträgen für Unternehmen noch zu achten ist, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.
Anbieter konnten auf Basis einheitlicher Daten präziser und mit geringerem Risiko kalkulieren, während die Angebote gleichzeitig direkt vergleichbar wurden. Dadurch entstand transparenter Wettbewerb mit belastbarer Grundlage für marktgerechte Preise.
Die strukturierte Energiebeschaffung im Konzern, die eigenständig mit biddingground umgesetzt werden konnte, führte bei der GFTD United SE zu klar messbaren Verbesserungen auf operativer und strategischer Ebene.
Ergebnisse: Mehr Transparenz, Wettbewerb und Effizienz.
Transparenz über alle Gesellschaften.
Erstmals liegt ein konsistenter Überblick über alle energierelevanten Daten der Unternehmensgruppe vor: Von Abnahmestellen bis hin zu Vertragslaufzeiten. Dadurch wird die Energiebeschaffung im Konzern nicht mehr isoliert je Gesellschaft betrachtet.
Bessere Konditionen durch Bündelung.
Durch die Bündelung von Gewerbestrom und Gewerbegas entsteht ein attraktiveres Gesamtvolumen für Energieversorger, was in der Praxis zu besseren Konditionen führt. Gleichzeitig erhalten auch kleinere Standorte erstmals Zugang zu individuell kalkulierten Angeboten und erweitern damit ihren Handlungsspielraum.
Reduktion operativer Komplexität.
Die neue Struktur sorgt für eine zentrale Übersicht und klar definierte Zuständigkeiten, wodurch Abstimmungsaufwände deutlich reduziert werden. Gleichzeitig wird die Energiebeschaffung im Konzern effizienter organisiert und lässt sich langfristig einfacher steuern.
Schrittweise Integration statt harter Umstellung.
Bestehende Verträge wurden nicht vorzeitig beendet, sondern laufen regulär aus, während neue Lieferverhältnisse jeweils zum nächstmöglichen Zeitpunkt in die gemeinsame Struktur überführt werden. So entstanden keine operativen Brüche oder wirtschaftlichen Nachteile.
Zentrale Beschaffung bei gleichzeitiger Wahrung der Konzernstruktur.
Trotz der Bündelung bleibt die organisatorische Struktur der GFTD United SE vollständig erhalten: Jede Gesellschaft bleibt eigenständiger Vertragspartner, Abrechnungen erfolgen weiterhin je Abnahmestelle und interne Prozesse bleiben unverändert.
Zentrale Steuerung von Nachhaltigkeits- und Reportinganforderungen
Die Zentralisierung der Energiebeschaffung bringt nicht nur wirtschaftliche und organisatorische Vorteile mit sich, sondern vereinfacht auch konzernweite Nachhaltigkeits- und Reportingprozesse erheblich.
Stimmen aus dem Projekt.
Im Fokus stand für uns zunächst, Struktur in unsere Energiebeschaffung zu bringen und Transparenz über die gesamte Unternehmensgruppe herzustellen. Durch die Bündelung und die einheitliche Grundlage konnten wir gleichzeitig Wettbewerb erzeugen und damit auch marktgerechte Preise realisieren. So haben wir zwei zentrale Ziele in einem Schritt erreicht.
Patrick Etzrodt, Senior Vice President Corporate Finance - GFTD United SE
Der entscheidende Hebel in der Energiebeschaffung ist nicht der einzelne Preis, sondern die Grundlage, auf der Entscheidungen getroffen werden. Erst wenn Angebote wirklich vergleichbar sind, entsteht Wettbewerb und damit ein belastbarer Marktpreis. Die GFTD zeigt, wie sich dieser Ansatz strukturiert umsetzen lässt und gleichzeitig die Komplexität reduziert.
Christina Kretzschmar, Geschäftsführerin biddingground
GFTD United SE: Unternehmenssteckbrief.
Die GFTD United SE ist die Dach- und Führungsgesellschaft einer wachstumsstarken Unternehmensgruppe im Telekommunikationsumfeld. Die Gruppe unterstützt ihre Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von der Planung über den Ausbau bis hin zum Betrieb von Telekommunikationsinfrastruktur.
- Branche: Telekommunikation & Infrastruktur
- Struktur: Unternehmensgruppe mit mehreren Tochtergesellschaften
- Mitarbeitende: über 1.500
- Leistungsbereiche: Planung, Ausbau und Betrieb von Telekommunikationsnetzen
- Organisationsform: zentrale Steuerung bei gleichzeitig dezentralen Gesellschaften
Ausgangssituation: Wenn Energiebeschaffung im Konzern komplex wird.
Die Energiebeschaffung im Konzern entwickelt sich in vielen Unternehmensgruppen zunächst dezentral und wächst mit der Organisation mit. So war es auch bei der GFTD United SE, einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe im Telekommunikationsumfeld mit mehreren Tochtergesellschaften und über 1.500 Mitarbeitenden.
Während diese Struktur operativ gut funktioniert, steigt gleichzeitig mit der Unternehmensgröße die Komplexität. Insbesondere in zentralen Steuerungsprozessen wie der Energiebeschaffung. Was zunächst pragmatisch erscheint, führt auf Konzernebene zunehmend zu strukturellen Herausforderungen.
Herausforderungen & Probleme
Mit wachsender Struktur wurde deutlich, dass die bestehende Organisation der Energiebeschaffung im Konzern an ihre Grenzen stößt. Nicht im Tagesgeschäft, sondern vor allem in der strategischen Steuerung.
Herausforderungen in der Energiebeschaffung im Konzern.
- dezentrale Vertragsabschlüsse durch einzelne Gesellschaften
- parallele Nutzung von Tarif- und Sonderkundenverträgen
- unterschiedliche Laufzeiten und Kündigungsfristen
- mehrere Energieversorger und Ansprechpartner
- lokal statt zentral getroffene Entscheidungen
Problem: Fehlende Transparenz und kein echter Wettbewerb.
- kein zentraler Überblick über Preise und Mengen
- eingeschränkte Vergleichbarkeit von Angeboten
- fehlender Wettbewerb zwischen Anbietern
- kleinere Standorte ohne Zugang zu individuellen Angeboten
- operativer Mehraufwand durch Abstimmungen
Das Ergebnis: Wirtschaftliches Potenzial bleibt ungenutzt, da kein belastbarer Marktvergleich stattfindet und damit auch keine marktgerechten Preise entstehen.
Zielsetzung: Energiebeschaffung im Konzern zentral steuern.
Vor diesem Hintergrund verfolgte die GFTD United SE eine klare strategische Zielsetzung: Die historisch gewachsene, dezentrale Struktur sollte in eine transparente, zentrale und vergleichbare Energiebeschaffung im Konzern überführt werden.
Die drei zentralen Hebel.
Damit die Energiebeschaffung im Konzern nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch deutlich besser steuerbar wird, mussten drei Hebel betätigt werden. Sie sorgen für Transparenz, vereinfachen Strukturen und nutzen Wettbewerb gezielter.
- Ein vollständiger Überblick über Abnahmestellen, Verbräuche und Verträge bildet die Grundlage für fundierte Entscheidungen.
- Die Beschaffung wird zentral gesteuert, während die Gesellschaften eigenständig bleiben.
- Mehrere Anbieter sollen auf identischer Grundlage anbieten, um echte Vergleichbarkeit zu schaffen.
Auch operativ sollte sich einiges ändern: Die Energiebeschaffung im Konzern sollte nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch deutlich einfacher steuerbar werden. Ziel war daher eine Struktur mit klaren Zuständigkeiten, geringerem Abstimmungsaufwand und einer konsistenten, über alle Gesellschaften hinweg einheitlich steuerbaren Beschaffungslogik.
Umsetzung: Strukturierte Energiebeschaffung über mehrere Gesellschaften.
Zur Umsetzung entschied sich die GFTD United SE für einen strukturierten, digitalen Ausschreibungsprozess über biddingground. Der Fokus lag dabei nicht auf einzelnen Angeboten, sondern auf einer einheitlichen Grundlage für alle Anbieter. biddingground stellt dafür die Struktur bereit, um Energiebeschaffung konsistent aufzusetzen, Daten einheitlich zu erfassen und Angebote direkt vergleichbar zu machen.
Die GFTD United SE steuert den Prozess dabei selbst und trifft Entscheidungen auf Basis einer klaren und vergleichbaren Grundlage. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, bei Bedarf Unterstützung einzubinden: Etwa bei komplexeren Strukturen oder spezifischen Fragestellungen. Der Fokus liegt jedoch klar auf der Selbstbefähigung.
Zentrale Umsetzungsschritte.
Die Umsetzung unterscheidet sich ganz deutlich von der klassischen Energiebeschaffung. Ziel war es nicht, einzelne Angebote einzuholen, sondern eine einheitliche Grundlage zu schaffen, auf der mehrere Anbieter gleichzeitig und unter identischen Bedingungen anbieten können. Um diese Grundlage zu schaffen, gab es folgende Umsetzungsschritte:
- zentrale Erfassung aller Abnahmestellen der Unternehmensgruppe
- Zusammenführung von Verbrauchsdaten, Vertragslaufzeiten und Rahmenbedingungen
- Aufbau einer einheitlichen und konsistenten Datenbasis
- Definition eines klaren Lieferzeitraums für die Ausschreibung
- Durchführung eines strukturierten Marktvergleichs mit mehreren Anbietern
Auf dieser Grundlage wurde ein strukturierter Vergleich mit einem klar definierten Zielzeitraum bis Ende 2028 aufgesetzt. Ein entscheidender Erfolgsfaktor war zudem der Umgang mit bestehenden Verträgen: Diese wurden nicht vorzeitig aufgelöst, sondern laufen regulär aus und werden schrittweise in die neue Struktur überführt, sodass eine Integration ohne operative Brüche möglich ist.
Anbieter konnten auf Basis einheitlicher Daten präziser und mit geringerem Risiko kalkulieren, während die Angebote gleichzeitig direkt vergleichbar wurden. Dadurch entstand transparenter Wettbewerb mit belastbarer Grundlage für marktgerechte Preise.
Ergebnisse: Mehr Transparenz, Wettbewerb und Effizienz.
Die strukturierte Energiebeschaffung im Konzern, die eigenständig mit biddingground umgesetzt werden konnte, führte bei der GFTD United SE zu klar messbaren Verbesserungen auf operativer und strategischer Ebene.
Transparenz über alle Gesellschaften.
Erstmals liegt ein konsistenter Überblick über alle energierelevanten Daten der Unternehmensgruppe vor: Von Abnahmestellen bis hin zu Vertragslaufzeiten. Dadurch wird die Energiebeschaffung im Konzern nicht mehr isoliert je Gesellschaft betrachtet.
Bessere Konditionen durch Bündelung.
Durch die Bündelung der Strom- und Gasmengen entsteht ein attraktiveres Gesamtvolumen für Energieversorger, was in der Praxis zu besseren Konditionen führt. Gleichzeitig erhalten auch kleinere Standorte erstmals Zugang zu individuell kalkulierten Angeboten und erweitern damit ihren Handlungsspielraum.
Reduktion operativer Komplexität.
Die neue Struktur sorgt für eine zentrale Übersicht und klar definierte Zuständigkeiten, wodurch Abstimmungsaufwände deutlich reduziert werden. Gleichzeitig wird die Energiebeschaffung im Konzern effizienter organisiert und lässt sich langfristig einfacher steuern.
Schrittweise Integration statt harter Umstellung.
Bestehende Verträge wurden nicht vorzeitig beendet, sondern laufen regulär aus, während neue Lieferverhältnisse jeweils zum nächstmöglichen Zeitpunkt in die gemeinsame Struktur überführt werden. So entstanden keine operativen Brüche oder wirtschaftlichen Nachteile.
Zentrale Beschaffung bei gleichzeitiger Wahrung der Konzernstruktur.
Trotz der Bündelung bleibt die organisatorische Struktur der GFTD United SE vollständig erhalten: Jede Gesellschaft bleibt eigenständiger Vertragspartner, Abrechnungen erfolgen weiterhin je Abnahmestelle und interne Prozesse bleiben unverändert.
Stimmen aus dem Projekt.
Energiekosten sind im Fitnessstudio ein zentraler Bestandteil der laufenden Kostenstruktur und damit ein wichtiger wirtschaftlicher Hebel. Wer seine Energiebeschaffung im Fitnessstudio regelmäßig überprüft, Verbrauchsdaten strukturiert aufbereitet und gezielt Wettbewerb nutzt, schafft Transparenz und verbessert die Planbarkeit der Kosten.
Gerade bei langen Öffnungszeiten, hohem Komfortanspruch und gut planbaren Verbrauchsprofilen bietet eine strukturierte Energieausschreibung für Fitnessstudios die Möglichkeit, Strom- und Gaskosten nachhaltig zu senken und die Beschaffung langfristig wirtschaftlich auszurichten.
Fazit: Struktur schafft Wettbewerb und bessere Ergebnisse.
Der Case der GFTD United SE zeigt deutlich, dass Energiebeschaffung im Konzern weit mehr ist als ein rein operatives Thema und vielmehr einen zentralen strategischen Hebel darstellt. Denn was auf den ersten Blick wie eine komplexe organisatorische Herausforderung wirkt, lässt sich durch eine einheitliche und vergleichbare Grundlage gezielt strukturieren und lösen.
Dabei wird klar: Transparenz entsteht nicht zufällig, sondern durch konsistente Daten und klare Strukturen, während echter Wettbewerb erst dann entsteht, wenn Angebote auf identischer Grundlage vergleichbar sind. Gleichzeitig zeigt sich, dass Effizienz nicht durch die Vereinfachung einzelner Verträge entsteht, sondern durch eine durchdachte Gesamtstruktur der Energiebeschaffung im Konzern.
Gerade in gewachsenen Unternehmensgruppen liegt hier ein erhebliches Potenzial. Wer seine Energiebeschaffung zentral denkt, ohne bestehende Strukturen aufzulösen, kann nicht nur Kosten senken, sondern auch Prozesse vereinfachen und fundiertere Entscheidungen treffen. Die GFTD United SE zeigt, wie sich dieser Ansatz in der Praxis erfolgreich umsetzen lässt: Schrittweise und ohne operative Brüche.
Fazit: Struktur schafft Wettbewerb und bessere Ergebnisse.
Der Case der GFTD United SE zeigt deutlich, dass Energiebeschaffung im Konzern weit mehr ist als ein rein operatives Thema und vielmehr einen zentralen strategischen Hebel darstellt. Denn was auf den ersten Blick wie eine komplexe organisatorische Herausforderung wirkt, lässt sich durch eine einheitliche und vergleichbare Grundlage gezielt strukturieren und lösen.
Dabei wird klar: Transparenz entsteht nicht zufällig, sondern durch konsistente Daten und klare Strukturen, während echter Wettbewerb erst dann entsteht, wenn Angebote auf identischer Grundlage vergleichbar sind. Gleichzeitig zeigt sich, dass Effizienz nicht durch die Vereinfachung einzelner Verträge entsteht, sondern durch eine durchdachte Gesamtstruktur der Energiebeschaffung im Konzern.
Gerade in gewachsenen Unternehmensgruppen liegt hier ein erhebliches Potenzial. Wer seine Energiebeschaffung zentral denkt, ohne bestehende Strukturen aufzulösen, kann nicht nur Kosten senken, sondern auch Prozesse vereinfachen und fundiertere Entscheidungen treffen. Die GFTD United SE zeigt, wie sich dieser Ansatz in der Praxis erfolgreich umsetzen lässt: Schrittweise und ohne operative Brüche.
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Strukturieren Sie Ihre Energiebeschaffung selbst.
Bringen Sie Ihre Energiebeschaffung im Konzern auf eine klare und vergleichbare Grundlage, anstatt gewachsene Strukturen einfach weiterlaufen zu lassen. Mit biddingground erfassen Sie Ihre Daten strukturiert, erhalten Angebote auf identischer Basis und schaffen so die Voraussetzung für fundierte Entscheidungen, echten Wettbewerb und wirtschaftlich bessere Konditionen.