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Stammdaten anlegen bei biddingground

Wer Strom oder Gas ausschreiben möchte, benötigt zunächst eine belastbare Datengrundlage. Denn nur wenn Verbrauchsstellen, Vertragsdaten und Verbrauchsmengen vollständig vorliegen, können Energielieferanten Angebote auf identischer Grundlage kalkulieren. 

Die gute Nachricht: Die meisten Informationen sind bereits vorhanden und lassen sich häufig direkt aus bestehenden Strom- oder Gasrechnungen übernehmen. Dieser Artikel zeigt, welche Stammdaten für eine professionelle Energiebeschaffung benötigt werden und warum sie die Grundlage für vergleichbare Angebote bilden.

Unter Strom und wenig Zeit? 
bidWissen kompakt bündelt die wichtigsten Infos.

Bevor eine Energieausschreibung gestartet werden kann, werden zunächst die relevanten Stammdaten für die Energiebeschaffung angelegt. Diese Informationen müssen nur einmal erfasst werden und bleiben dauerhaft auf der Plattform gespeichert, sodass sie für spätere Energiebeschaffungen erneut genutzt, ergänzt oder aktualisiert werden können. Dadurch entsteht eine zentrale Datenbasis, die den Aufwand reduziert und die Grundlage für vergleichbare Angebote schafft.

Das sind die relevanten Stammdaten.

Eine strukturierte Energieausschreibung erfordert keine komplexen Analysen oder energiewirtschaftliches Spezialwissen. In der Regel reichen folgende Basisinformationen:

  • Verbrauchsstellen
  • Ansprechpartner
  • Benutzer und Rollen
  • Vertrags- und Verbrauchsdaten

Verbrauchsstellen zentral erfassen.

Verbrauchsstellen bilden die Grundlage jeder professionellen Energiebeschaffung. Unternehmen hinterlegen hier alle Standorte, für die künftig Strom oder Gas beschafft werden soll. Dadurch entsteht eine zentrale Übersicht über die eigene Versorgungsstruktur, die später direkt in den Prozess übernommen werden kann.

Gerade bei Unternehmen mit mehreren Standorten ist diese Struktur ein wichtiger Vorteil. Damit Energielieferanten belastbare und direkt vergleichbare Angebote kalkulieren können, werden zusätzlich bestimmte Pflichtangaben je Verbrauchsstelle benötigt. Dazu gehören insbesondere die Marktlokationsnummer (MaLo-ID), die vollständige Adresse, die Zählerart, historische Verbrauchsdaten, der aktuelle Energielieferant sowie bestehende Vertragslaufzeiten. Die meisten dieser Informationen liegen bereits in Strom- oder Gasrechnungen sowie in den vorhandenen Vertragsunterlagen vor.

Zusätzlich können weitere Personen aus dem Unternehmen auf die Plattform eingeladen werden, damit die Energiebeschaffung gemeinsam vorbereitet und bewertet werden kann. 

So kann beispielsweise das Facility Management Verbrauchsstellen anlegen, während der Einkauf Anforderungen und Rahmenbedingungen definiert und die Geschäftsführung später Angebote prüft oder freigibt. 

Wichtig ist dabei, mindestens eine Person zu hinterlegen, die zur Vergabeentscheidung bevollmächtigt ist, da die spätere Angebotsannahme direkt über die Plattform erfolgt.

Lastgangdaten bei RLM-Abnahmestellen.

Bei größeren Gewerbe- und Industriestandorten kommen häufig sogenannte RLM-Zähler (registrierende Leistungsmessung) zum Einsatz. Im Unterschied zu Standardzählern wird der Energieverbrauch dabei nicht nur als Jahresmenge erfasst, sondern zusätzlich zeitlich detailliert gemessen. Dadurch entsteht ein genaues Bild darüber, wann und in welchem Umfang Energie verbraucht wird.

  • Stromverbrauch meist im 15-Minuten-Takt erfasst
  • Gasverbrauch in der Regel stündlich gemessen
  • Verbrauchsprofile über den gesamten Zeitraum sichtbar
  • Grundlage für eine präzisere Kalkulation durch Energielieferanten

Diese Lastgangdaten sind ein wichtiger Bestandteil professioneller Energiebeschaffung, da sie Energielieferanten eine realistische Bewertung des tatsächlichen Verbrauchsverhaltens ermöglichen. Dadurch werden Lastspitzen, Verbrauchsschwankungen und typische Nutzungsmuster transparent. Je besser ein Verbrauchsprofil nachvollziehbar ist, desto belastbarer können Angebote kalkuliert werden.

Fehlen Lastgangdaten, entstehen für Lieferanten zusätzliche Unsicherheiten. Diese Risiken können sich in Form von Risikoaufschlägen auf die angebotenen Konditionen auswirken oder dazu führen, dass einzelne Anbieter auf eine Angebotsabgabe verzichten.

biddingground unterstützt Unternehmen bei Bedarf bei der Einholung von Lastgangdaten. In vielen Fällen genügt eine auf die Datenbeschaffung beschränkte Vollmacht, sodass die erforderlichen Informationen unkompliziert angefordert werden können.

Sauber gepflegte Stammdaten sind die Grundlage für vergleichbare und belastbare Angebote. Nur wenn Verbrauchsstellen, Vertragsdaten, Ansprechpartner und relevante Verbrauchswerte vollständig vorliegen, können Energielieferanten wirklich präzise kalkulieren und Angebote auf identischer Grundlage abgeben.

Gerade bei mehreren Standorten reduziert eine zentrale Datenbasis den organisatorischen Aufwand deutlich. Gleichzeitig schafft sie mehr Transparenz über die eigene Energiebeschaffung und erleichtert spätere Ausschreibungen, weil vorhandene Informationen erneut genutzt und bei Bedarf aktualisiert werden können.

Stammdaten einmal anlegen – mehrfach nutzen.

Bevor eine Energieausschreibung gestartet werden kann, werden zunächst die relevanten Stammdaten für die Energiebeschaffung angelegt. Diese Informationen müssen nur einmal erfasst werden und bleiben dauerhaft auf der Plattform gespeichert, sodass sie für spätere Energiebeschaffungen erneut genutzt, ergänzt oder aktualisiert werden können. Dadurch entsteht eine zentrale Datenbasis, die den Aufwand reduziert und die Grundlage für vergleichbare Angebote schafft.

Das sind die relevanten Stammdaten.

Eine strukturierte Energieausschreibung erfordert keine komplexen Analysen oder energiewirtschaftliches Spezialwissen. In der Regel reichen folgende Basisinformationen:

  • Verbrauchsstellen
  • Ansprechpartner
  • Benutzer und Rollen
  • Vertrags- und Verbrauchsdaten

Verbrauchsstellen zentral erfassen.

Verbrauchsstellen bilden die Grundlage jeder professionellen Energiebeschaffung. Unternehmen hinterlegen hier alle Standorte, für die künftig Strom oder Gas beschafft werden soll. Dadurch entsteht eine zentrale Übersicht über die eigene Versorgungsstruktur, die später direkt in den Prozess übernommen werden kann.

Gerade bei Unternehmen mit mehreren Standorten ist diese Struktur ein wichtiger Vorteil. Damit Energielieferanten belastbare und direkt vergleichbare Angebote kalkulieren können, werden zusätzlich bestimmte Pflichtangaben je Verbrauchsstelle benötigt. Dazu gehören insbesondere die Marktlokationsnummer (MaLo-ID), die vollständige Adresse, die Zählerart, historische Verbrauchsdaten, der aktuelle Energielieferant sowie bestehende Vertragslaufzeiten. Die meisten dieser Informationen liegen bereits in Strom- oder Gasrechnungen sowie in den vorhandenen Vertragsunterlagen vor.

Person analysiert Energiekennzahlen auf einem Tablet zur Vorbereitung einer Energieausschreibung.

Mehrere Benutzer einladen.

Zusätzlich können weitere Personen aus dem Unternehmen auf die Plattform eingeladen werden, damit die Energiebeschaffung gemeinsam vorbereitet und bewertet werden kann. 

So kann beispielsweise das Facility Management Verbrauchsstellen anlegen, während der Einkauf Anforderungen und Rahmenbedingungen definiert und die Geschäftsführung später Angebote prüft oder freigibt. 

Wichtig ist dabei, mindestens eine Person zu hinterlegen, die zur Vergabeentscheidung bevollmächtigt ist, da die spätere Angebotsannahme direkt über die Plattform erfolgt.

Lastgangdaten bei RLM-Abnahmestellen.

Bei größeren Gewerbe- und Industriestandorten kommen häufig sogenannte RLM-Zähler (registrierende Leistungsmessung) zum Einsatz. Im Unterschied zu Standardzählern wird der Energieverbrauch dabei nicht nur als Jahresmenge erfasst, sondern zusätzlich zeitlich detailliert gemessen. Dadurch entsteht ein genaues Bild darüber, wann und in welchem Umfang Energie verbraucht wird.

  • Stromverbrauch meist im 15-Minuten-Takt erfasst
  • Gasverbrauch in der Regel stündlich gemessen
  • Verbrauchsprofile über den gesamten Zeitraum sichtbar
  • Grundlage für eine präzisere Kalkulation durch Energielieferanten

Diese Lastgangdaten sind ein wichtiger Bestandteil professioneller Energiebeschaffung, da sie Energielieferanten eine realistische Bewertung des tatsächlichen Verbrauchsverhaltens ermöglichen. Dadurch werden Lastspitzen, Verbrauchsschwankungen und typische Nutzungsmuster transparent. Je besser ein Verbrauchsprofil nachvollziehbar ist, desto belastbarer können Angebote kalkuliert werden.

Fehlen Lastgangdaten, entstehen für Lieferanten zusätzliche Unsicherheiten. Diese Risiken können sich in Form von Risikoaufschlägen auf die angebotenen Konditionen auswirken oder dazu führen, dass einzelne Anbieter auf eine Angebotsabgabe verzichten.

biddingground unterstützt Unternehmen bei Bedarf bei der Einholung von Lastgangdaten. In vielen Fällen genügt eine auf die Datenbeschaffung beschränkte Vollmacht, sodass die erforderlichen Informationen unkompliziert angefordert werden können.

Fazit: Gute Stammdaten schaffen bessere Energieangebote.

Sauber gepflegte Stammdaten sind die Grundlage für vergleichbare und belastbare Angebote. Nur wenn Verbrauchsstellen, Vertragsdaten, Ansprechpartner und relevante Verbrauchswerte vollständig vorliegen, können Energielieferanten wirklich präzise kalkulieren und Angebote auf identischer Grundlage abgeben.

Gerade bei mehreren Standorten reduziert eine zentrale Datenbasis den organisatorischen Aufwand deutlich. Gleichzeitig schafft sie mehr Transparenz über die eigene Energiebeschaffung und erleichtert spätere Ausschreibungen, weil vorhandene Informationen erneut genutzt und bei Bedarf aktualisiert werden können.

Bereit, Ihre Energiebeschaffung zu professionalisieren?

Sind Sie bereit, Ihre Energiebeschaffung auf eine strukturierte und vergleichbare Grundlage zu stellen? Mit biddingground können Sie Strom und Gas ausschreiben, mehrere Energielieferanten in den Wettbewerb bringen und Angebote transparent vergleichen. 

Statt aktiv nach dem passenden Anbieter zu suchen, lassen Sie die Anbieter mit ihren besten Konditionen auf Sie zukommen und treffen Ihre Entscheidung auf Basis eines nachvollziehbaren Marktvergleichs.

bidWissen kompakt:
Professionelle Energiebeschaffung über biddingground

Was ist der Unterschied zwischen biddingground und einem Vergleichsportal?

Klassische Vergleichsportale zeigen bestehende Tarife oder Standardangebote an. biddingground schafft dagegen die Grundlage für eine strukturierte Energieausschreibung, bei der mehrere Energielieferanten auf identischer Basis miteinander konkurrieren.

Wie viele Energielieferanten erhalten meine Ausschreibung?

Das hängt von den Anforderungen der Ausschreibung ab. Über das Matching werden nur Energielieferanten eingeladen, die die jeweiligen Kriterien grundsätzlich erfüllen können. Dadurch bleibt der Wettbewerb relevant und die Angebote vergleichbar.

Kann ich Strom und Gas gleichzeitig ausschreiben?

Strom und Gas werden grundsätzlich in separaten Ausschreibungen beschafft, da es sich um unterschiedliche Märkte handelt. Beide Ausschreibungen können jedoch parallel erstellt und verwaltet werden.

Kann ich bestehende oder bevorzugte Energielieferanten einbinden?

Ja. Neben den automatisch gematchten Energielieferanten können auch Wunschlieferanten zur Ausschreibung eingeladen werden. Alle Anbieter erhalten dabei dieselben Informationen und geben ihre Angebote auf identischer Grundlage ab.

Benötige ich energiewirtschaftliches Fachwissen, um biddingground zu nutzen?

Nein. Die Plattform führt Unternehmen Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Von der Anlage der Verbrauchsstellen bis zum Angebotsvergleich und der Zuschlagserteilung.

Ist die Nutzung von biddingground für Unternehmen kostenpflichtig?

Nein. Die Nutzung der Plattform ist für Unternehmen vollständig kostenfrei. Die Plattformgebühren werden von den teilnehmenden Energielieferanten getragen.