bidWissen zum Thema:

Ausschreibung erstellen mit biddingground.

Digitale Datenströme als Grundlage für Energieausschreibungen über biddingground

Nachdem die Stammdaten und Verbrauchsstellen vorbereitet wurden, folgt der nächste Schritt der professionellen Energiebeschaffung: die Erstellung der Ausschreibung. In dieser Phase wird festgelegt, welche Energieart beschafft werden soll, welche Standorte berücksichtigt werden und auf welcher Verbrauchsgrundlage Energielieferanten später ihre Angebote kalkulieren.

Je klarer und strukturierter diese Angaben definiert sind, desto besser lassen sich Angebote vergleichen und Wettbewerb herstellen. Dieser Artikel zeigt, welche Entscheidungen bei der Erstellung einer Ausschreibung getroffen werden müssen und warum sie die Grundlage für eine erfolgreiche Energiebeschaffung bilden.

Unter Strom und wenig Zeit? 
bidWissen kompakt bündelt die wichtigsten Infos.

Im nächsten Schritt werden die Verbrauchsstellen für die Energiebeschaffung ausgewählt. Dabei legt das Unternehmen fest, welche Standorte in die Ausschreibung aufgenommen werden sollen. Die Plattform zeigt automatisch nur jene Verbrauchsstellen an, die zur gewählten Energieart passen, sodass die Auswahl übersichtlich bleibt und Fehler vermieden werden.

Verbrauchsstellen für die Ausschreibung auswählen.

Im nächsten Schritt werden die Verbrauchsstellen für die Energiebeschaffung ausgewählt. Dabei legt das Unternehmen fest, welche Standorte in die Ausschreibung aufgenommen werden sollen. Die Plattform zeigt automatisch nur jene Verbrauchsstellen an, die zur gewählten Energieart passen, sodass die Auswahl übersichtlich bleibt und Fehler vermieden werden.
Gerade bei Unternehmen mit mehreren Standorten kann die Bündelung den Wettbewerb zusätzlich erhöhen. Denn größere Gesamtvolumina sind für Energielieferanten häufig attraktiver und können dazu beitragen, Angebote wirtschaftlicher und vergleichbarer zu kalkulieren.
Digitale Datenverarbeitung für die Erstellung von Strom- und Gasausschreibungen

Jahresmengen festlegen.

Im nächsten Schritt werden die voraussichtlichen Jahresmengen für die Energiebeschaffung festgelegt. Die Grundlage dafür bilden meist historische Verbrauchsdaten der letzten Jahre, damit Energielieferanten den künftigen Bedarf realistisch einschätzen und belastbare Angebote kalkulieren können.

  • neue Standorte, die künftig zusätzlich mit Strom oder Gas versorgt werden
  • Produktionsanpassungen, die den Energiebedarf erhöhen oder senken können
  • geänderte Nutzungszeiten, etwa längere Öffnungszeiten oder neue Schichtmodelle
  • technische Veränderungen, zum Beispiel neue Anlagen, Maschinen oder Ladeinfrastruktur

Je strukturierter und vollständiger diese Informationen aufbereitet sind, desto präziser können Energielieferanten kalkulieren. Dadurch sinken kalkulatorische Unsicherheiten, wodurch Risikoaufschläge häufig geringer ausfallen oder teilweise ganz vermieden werden können.

Gut vorbereitete Jahresmengen schaffen eine belastbare Grundlage für vergleichbare Energieangebote und können sich direkt positiv auf die späteren Angebotspreise auswirken.
Die Erstellung der Ausschreibung ist ein zentraler Schritt der professionellen Energiebeschaffung. Denn hier werden Energieart, Verbrauchsstellen und Jahresmengen so definiert, dass Energielieferanten später auf identischer Grundlage kalkulieren können. Je klarer diese Angaben vorbereitet sind, desto besser lassen sich Angebote vergleichen und echte Marktpreise ermitteln. So schafft eine strukturierte Ausschreibung die Grundlage für Transparenz, Wettbewerb und fundierte Entscheidungen.

Energieart auswählen.

Zu Beginn wird festgelegt, welche Energieart beschafft werden soll. Dabei wird pro Ausschreibung entweder Strom oder Gas ausgewählt, damit Anforderungen, Verbrauchsdaten und spätere Angebote klar voneinander getrennt bleiben. Wenn beide Energieträger beschafft werden sollen, werden daher zwei separate Ausschreibungen angelegt.

Das sorgt für eine klare Struktur und verhindert, dass unterschiedliche Märkte, Preislogiken und Vertragsbedingungen miteinander vermischt werden. Gleichzeitig entsteht eine eindeutige Vergleichsgrundlage, sodass Energielieferanten ihre Angebote auf identischen Voraussetzungen kalkulieren können.

Standorte und Filialen: Verbrauchsstellen für die Ausschreibung auswählen.

Im nächsten Schritt werden die Verbrauchsstellen für die Energiebeschaffung ausgewählt. Dabei legt das Unternehmen fest, welche Standorte in die Ausschreibung aufgenommen werden sollen. Die Plattform zeigt automatisch nur jene Verbrauchsstellen an, die zur gewählten Energieart passen, sodass die Auswahl übersichtlich bleibt und Fehler vermieden werden.

Gerade bei Unternehmen mit mehreren Standorten kann die Bündelung den Wettbewerb zusätzlich erhöhen. Denn größere Gesamtvolumina sind für Energielieferanten häufig attraktiver und können dazu beitragen, Angebote wirtschaftlicher und vergleichbarer zu kalkulieren.
Digitale Datenverarbeitung für die Erstellung von Strom- und Gasausschreibungen

Jahresmengen festlegen.

Im nächsten Schritt werden die voraussichtlichen Jahresmengen für die Energiebeschaffung festgelegt. Die Grundlage dafür bilden meist historische Verbrauchsdaten der letzten Jahre, damit Energielieferanten den künftigen Bedarf realistisch einschätzen und belastbare Angebote kalkulieren können.

  • neue Standorte, die künftig zusätzlich mit Strom oder Gas versorgt werden
  • Produktionsanpassungen, die den Energiebedarf erhöhen oder senken können
  • geänderte Nutzungszeiten, etwa längere Öffnungszeiten oder neue Schichtmodelle
  • technische Veränderungen, zum Beispiel neue Anlagen, Maschinen oder Ladeinfrastruktur

Je strukturierter und vollständiger diese Informationen aufbereitet sind, desto präziser können Energielieferanten kalkulieren. Dadurch sinken kalkulatorische Unsicherheiten, wodurch Risikoaufschläge häufig geringer ausfallen oder teilweise ganz vermieden werden können.

Gut vorbereitete Jahresmengen schaffen eine belastbare Grundlage für vergleichbare Energieangebote und können sich direkt positiv auf die späteren Angebotspreise auswirken.

Fazit: Eine gut vorbereitete Ausschreibung legt den Grundstein für Wettbewerb.

Die Erstellung der Ausschreibung ist ein zentraler Schritt der professionellen Energiebeschaffung. Denn hier werden Energieart, Verbrauchsstellen und Jahresmengen so definiert, dass Energielieferanten später auf identischer Grundlage kalkulieren können.

Je klarer diese Angaben vorbereitet sind, desto besser lassen sich Angebote vergleichen und echte Marktpreise ermitteln. So schafft eine strukturierte Ausschreibung die Grundlage für Transparenz, Wettbewerb und fundierte Entscheidungen.

Bereit, Ihre Energiebeschaffung zu professionalisieren?

Mit biddingground können Sie Strom und Gas ausschreiben, mehrere Energielieferanten in den Wettbewerb bringen und Angebote transparent vergleichen. Statt aktiv nach dem passenden Anbieter zu suchen, lassen Sie die Anbieter mit ihren besten Konditionen auf Sie zukommen und treffen Ihre Entscheidung auf Basis eines nachvollziehbaren Marktvergleichs.

bidWissen kompakt: Professionelle Energiebeschaffung über biddingground

Was ist der Unterschied zwischen biddingground und einem Vergleichsportal?

Klassische Vergleichsportale zeigen bestehende Tarife oder Standardangebote an. biddingground schafft dagegen die Grundlage für eine strukturierte Energieausschreibung, bei der mehrere Energielieferanten auf identischer Basis miteinander konkurrieren.

Wie viele Energielieferanten erhalten meine Ausschreibung?

Das hängt von den Anforderungen der Ausschreibung ab. Über das Matching werden nur Energielieferanten eingeladen, die die jeweiligen Kriterien grundsätzlich erfüllen können. Dadurch bleibt der Wettbewerb relevant und die Angebote vergleichbar.

Kann ich Strom und Gas gleichzeitig ausschreiben?

Strom und Gas werden grundsätzlich in separaten Ausschreibungen beschafft, da es sich um unterschiedliche Märkte handelt. Beide Ausschreibungen können jedoch parallel erstellt und verwaltet werden.

Kann ich bestehende oder bevorzugte Energielieferanten einbinden?

Ja. Neben den automatisch gematchten Energielieferanten können auch Wunschlieferanten zur Ausschreibung eingeladen werden. Alle Anbieter erhalten dabei dieselben Informationen und geben ihre Angebote auf identischer Grundlage ab.

Benötige ich energiewirtschaftliches Fachwissen, um biddingground zu nutzen?

Nein. Die Plattform führt Unternehmen Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Von der Anlage der Verbrauchsstellen bis zum Angebotsvergleich und der Zuschlagserteilung.

Ist die Nutzung von biddingground für Unternehmen kostenpflichtig?

Nein. Die Nutzung der Plattform ist für Unternehmen vollständig kostenfrei. Die Plattformgebühren werden von den teilnehmenden Energielieferanten getragen.