So funktioniert professionelle Energieausschreibung über biddingground
- Schritt 1: Stammdaten und Verbrauchsstellen anlegen.
- Schritt 2: Ausschreibung erstellen.
- Schritt 3: Beschaffungsmodell festlegen.
- Schritt 4: Lieferzeitraum, Preisvarianten & Flexibilität definieren.
- Schritt 5: Energieausschreibung veröffentlichen.
- Schritt 6: Angebote vergleichen & Zuschlag erteilen.
- Schritt 7: Vertragsunterlagen und bidReport erhalten.
Nachdem die Stammdaten und Verbrauchsstellen vorbereitet wurden, folgt der nächste Schritt der professionellen Energiebeschaffung: die Erstellung der Ausschreibung. In dieser Phase wird festgelegt, welche Energieart beschafft werden soll, welche Standorte berücksichtigt werden und auf welcher Verbrauchsgrundlage Energielieferanten später ihre Angebote kalkulieren.
Je klarer und strukturierter diese Angaben definiert sind, desto besser lassen sich Angebote vergleichen und Wettbewerb herstellen. Dieser Artikel zeigt, welche Entscheidungen bei der Erstellung einer Ausschreibung getroffen werden müssen und warum sie die Grundlage für eine erfolgreiche Energiebeschaffung bilden.
Unter Strom und wenig Zeit?
bidWissen kompakt bündelt die wichtigsten Infos.
Energieart auswählen.
Verbrauchsstellen für die Ausschreibung auswählen.
- Einzelne Standorte auswählen, wenn nur bestimmte Verbrauchsstellen ausgeschrieben werden sollen
- Mehrere Filialen bündeln, um ein größeres Gesamtvolumen in den Markt zu geben
- Komplette Standortgruppen zusammenführen, wenn mehrere Abnahmestellen gemeinsam beschafft werden sollen
- Passende Verbrauchsstellen automatisch anzeigen, damit nur Standorte zur gewählten Energieart berücksichtigt werden
- Einheitliche Datenbasis schaffen, sodass Energielieferanten auf denselben Informationen kalkulieren
Jahresmengen festlegen.
Im nächsten Schritt werden die voraussichtlichen Jahresmengen für die Energiebeschaffung festgelegt. Die Grundlage dafür bilden meist historische Verbrauchsdaten der letzten Jahre, damit Energielieferanten den künftigen Bedarf realistisch einschätzen und belastbare Angebote kalkulieren können.
- neue Standorte, die künftig zusätzlich mit Strom oder Gas versorgt werden
- Produktionsanpassungen, die den Energiebedarf erhöhen oder senken können
- geänderte Nutzungszeiten, etwa längere Öffnungszeiten oder neue Schichtmodelle
- technische Veränderungen, zum Beispiel neue Anlagen, Maschinen oder Ladeinfrastruktur
Je strukturierter und vollständiger diese Informationen aufbereitet sind, desto präziser können Energielieferanten kalkulieren. Dadurch sinken kalkulatorische Unsicherheiten, wodurch Risikoaufschläge häufig geringer ausfallen oder teilweise ganz vermieden werden können.
Fazit: Eine gut vorbereitete Ausschreibung legt den Grundstein für Wettbewerb.
Energieart auswählen.
Zu Beginn wird festgelegt, welche Energieart beschafft werden soll. Dabei wird pro Ausschreibung entweder Strom oder Gas ausgewählt, damit Anforderungen, Verbrauchsdaten und spätere Angebote klar voneinander getrennt bleiben. Wenn beide Energieträger beschafft werden sollen, werden daher zwei separate Ausschreibungen angelegt.
Das sorgt für eine klare Struktur und verhindert, dass unterschiedliche Märkte, Preislogiken und Vertragsbedingungen miteinander vermischt werden. Gleichzeitig entsteht eine eindeutige Vergleichsgrundlage, sodass Energielieferanten ihre Angebote auf identischen Voraussetzungen kalkulieren können.
Standorte und Filialen: Verbrauchsstellen für die Ausschreibung auswählen.
Im nächsten Schritt werden die Verbrauchsstellen für die Energiebeschaffung ausgewählt. Dabei legt das Unternehmen fest, welche Standorte in die Ausschreibung aufgenommen werden sollen. Die Plattform zeigt automatisch nur jene Verbrauchsstellen an, die zur gewählten Energieart passen, sodass die Auswahl übersichtlich bleibt und Fehler vermieden werden.
- Einzelne Standorte auswählen, wenn nur bestimmte Verbrauchsstellen ausgeschrieben werden sollen
- Mehrere Filialen bündeln, um ein größeres Gesamtvolumen in den Markt zu geben
- Komplette Standortgruppen zusammenführen, wenn mehrere Abnahmestellen gemeinsam beschafft werden sollen
- Passende Verbrauchsstellen automatisch anzeigen, damit nur Standorte zur gewählten Energieart berücksichtigt werden
- Einheitliche Datenbasis schaffen, sodass Energielieferanten auf denselben Informationen kalkulieren
Jahresmengen festlegen.
Im nächsten Schritt werden die voraussichtlichen Jahresmengen für die Energiebeschaffung festgelegt. Die Grundlage dafür bilden meist historische Verbrauchsdaten der letzten Jahre, damit Energielieferanten den künftigen Bedarf realistisch einschätzen und belastbare Angebote kalkulieren können.
- neue Standorte, die künftig zusätzlich mit Strom oder Gas versorgt werden
- Produktionsanpassungen, die den Energiebedarf erhöhen oder senken können
- geänderte Nutzungszeiten, etwa längere Öffnungszeiten oder neue Schichtmodelle
- technische Veränderungen, zum Beispiel neue Anlagen, Maschinen oder Ladeinfrastruktur
Je strukturierter und vollständiger diese Informationen aufbereitet sind, desto präziser können Energielieferanten kalkulieren. Dadurch sinken kalkulatorische Unsicherheiten, wodurch Risikoaufschläge häufig geringer ausfallen oder teilweise ganz vermieden werden können.
Fazit: Eine gut vorbereitete Ausschreibung legt den Grundstein für Wettbewerb.
Die Erstellung der Ausschreibung ist ein zentraler Schritt der professionellen Energiebeschaffung. Denn hier werden Energieart, Verbrauchsstellen und Jahresmengen so definiert, dass Energielieferanten später auf identischer Grundlage kalkulieren können.
Je klarer diese Angaben vorbereitet sind, desto besser lassen sich Angebote vergleichen und echte Marktpreise ermitteln. So schafft eine strukturierte Ausschreibung die Grundlage für Transparenz, Wettbewerb und fundierte Entscheidungen.
Bereit, Ihre Energiebeschaffung zu professionalisieren?
Mit biddingground können Sie Strom und Gas ausschreiben, mehrere Energielieferanten in den Wettbewerb bringen und Angebote transparent vergleichen. Statt aktiv nach dem passenden Anbieter zu suchen, lassen Sie die Anbieter mit ihren besten Konditionen auf Sie zukommen und treffen Ihre Entscheidung auf Basis eines nachvollziehbaren Marktvergleichs.