bidWissen zum Thema:

Ausschreibung veröffentlichen mit biddingground.

Nachdem alle Anforderungen und Rahmenbedingungen festgelegt wurden, folgt der entscheidende Schritt der professionellen Energiebeschaffung: die Veröffentlichung der Ausschreibung. Erst mit diesem Schritt beginnt der eigentliche Wettbewerbsprozess und passende Energielieferanten erhalten die Möglichkeit, ein verbindliches Angebot abzugeben.

Damit der Wettbewerb auf einer belastbaren Grundlage stattfinden kann, definiert die Plattform klare Fristen, einheitliche Regeln und einen strukturierten Ablauf. Dieser Artikel zeigt, wie die Veröffentlichung funktioniert, warum Angebots- und Bindefristen wichtig sind und wie durch Matching sowie Wunschlieferanten ein relevanter und fairer Wettbewerb entsteht.

Unter Strom und wenig Zeit? 
bidWissen kompakt bündelt die wichtigsten Infos.

Flexibel: Die Veröffentlichung kann vorbereitet und für später gespeichert werden.

Unternehmen müssen ihre Ausschreibung nicht unmittelbar veröffentlichen. Stattdessen kann sie jederzeit gespeichert und später weiterbearbeitet werden, sodass ausreichend Zeit für Vorbereitung, Prüfung und interne Abstimmung bleibt.

Erst mit der Veröffentlichung beginnt die eigentliche Angebotsphase. Ab diesem Zeitpunkt erhalten passende Energielieferanten Zugriff auf die Anfrage und können auf Grundlage der definierten Anforderungen verbindliche Angebote abgeben.

Was gleich zu Beginn der Angebotsphase für die Energielieferanten gilt.

Während der Angebotsphase prüfen die Energielieferanten die bereitgestellten Daten und bereiten ihre Kalkulation vor. Damit die Angebote belastbar und vergleichbar ausfallen, gelten für alle Anbieter klare Fristen und einheitliche Regeln.

Mindestlaufzeit.

Zwischen Veröffentlichung und Angebotsabgabe liegen grundsätzlich mindestens fünf Tage. So bleibt ausreichend Zeit, um auch größere Verbrauchsmengen oder mehrere Standorte sorgfältig zu bewerten.

Verbindliche Angebote.

Jeder Energielieferant gibt einmalig ein verbindliches Angebot ab. Da alle Anbieter auf derselben Grundlage kalkulieren, entsteht ein klar strukturierter Wettbewerb.

So schafft die Angebotsphase die Voraussetzung für marktfähige Angebote, direkte Vergleichbarkeit und eine nachvollziehbare Entscheidung.

Bindefrist der Angebote.

Zusätzlich wird für jede Energiebeschaffung eine Bindefrist angegeben, deren Länge selbst festgelegt werden kann. Im besten Fall sollte diese ein oder maximal zwei Stunden betragen. Kurze Bindefristen sind in der Energiebeschaffung üblich, da Energielieferanten ihre Angebote auf Basis aktueller Marktpreise kalkulieren. Je länger ein Angebot verbindlich gültig bleiben muss, desto größer ist das Risiko von Marktbewegungen. Und dieses Risiko wird häufig über zusätzliche Risikoaufschläge in den Angebotspreis eingerechnet.

Innerhalb der Bindefrist sind die eingereichten Angebote verbindlich und können vom Unternehmen angenommen werden. Vor Beginn dieses Zeitfensters bleiben die Angebote jedoch unsichtbar. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Energielieferanten unter denselben Bedingungen am Wettbewerb teilnehmen und ihre Preise nicht nachträglich an andere Angebote anpassen können.

Matching: Nur passende Lieferanten erhalten Angebote.

Ein zentraler Bestandteil von biddingground ist das sogenannte Matching. Dabei wird sichergestellt, dass eine Anfrage nur an Energielieferanten übermittelt wird, die die definierten Anforderungen grundsätzlich erfüllen und die jeweilige Beschaffungsstruktur tatsächlich bedienen können. Dabei werden beispielsweise:

  • passende Verbrauchsgrößen berücksichtigt,
  • geeignete Beschaffungsmodelle abgeglichen,
  • Strom- oder Gasbedarf korrekt zugeordnet,
  • erforderliche Lieferstrukturen geprüft
  • und relevante Vertragsparameter berücksichtigt.

Dadurch entsteht kein unstrukturierter Massenversand an beliebige Anbieter. Stattdessen konzentriert sich der Wettbewerb auf jene Energielieferanten, die für die jeweilige Energiebeschaffung tatsächlich infrage kommen. Das reduziert den organisatorischen Aufwand und erhöht zugleich die Relevanz der eingehenden Angebote.

Durch das Matching erhalten Unternehmen nicht möglichst viele, sondern möglichst passende Angebote. Auf einer klar definierten und vergleichbaren Grundlage.

Wunschlieferanten gezielt einbinden.

Neben dem automatischen Matching können Unternehmen auch Wunschlieferanten zur Teilnahme an der Energiebeschaffung einladen. Dabei handelt es sich um Energielieferanten, mit denen bereits zusammengearbeitet wurde oder die aus Unternehmenssicht für die jeweilige Beschaffung besonders relevant sind. So können

  • bestehende Energielieferanten berücksichtigt,
  • bevorzugte Anbieter gezielt eingeladen,
  • und etablierte Geschäftsbeziehungen in den Wettbewerb einbezogen werden.

Auch Wunschlieferanten erhalten dieselben Anforderungen und Rahmenbedingungen wie alle übrigen Teilnehmer. Dadurch kalkulieren alle Anbieter auf identischer Grundlage, sodass die Angebote vollständig vergleichbar bleiben und der Wettbewerb weiterhin unter einheitlichen Bedingungen stattfindet.

Mit der Veröffentlichung der Ausschreibung beginnt der eigentliche Wettbewerbsprozess. Klare Fristen, verbindliche Angebote und einheitliche Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass alle Energielieferanten unter denselben Voraussetzungen kalkulieren und die eingehenden Angebote direkt vergleichbar bleiben.

Gleichzeitig stellt das Matching sicher, dass nur passende Anbieter angesprochen werden, während Wunschlieferanten gezielt ergänzt werden können. So entsteht kein unstrukturierter Massenversand, sondern ein relevanter Wettbewerb mit belastbaren Angeboten und einer nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlage.

Flexibel: Die Veröffentlichung kann vorbereitet und für später gespeichert werden.

Unternehmen müssen ihre Ausschreibung nicht unmittelbar veröffentlichen. Stattdessen kann sie jederzeit gespeichert und später weiterbearbeitet werden, sodass ausreichend Zeit für Vorbereitung, Prüfung und interne Abstimmung bleibt.

Erst mit der Veröffentlichung beginnt die eigentliche Angebotsphase. Ab diesem Zeitpunkt erhalten passende Energielieferanten Zugriff auf die Anfrage und können auf Grundlage der definierten Anforderungen verbindliche Angebote abgeben.

Moderne Bürogebäude als Symbol für Unternehmen und professionelle Energiebeschaffung.

Was gleich zu Beginn der Angebotsphase für die Energielieferanten gilt.

Während der Angebotsphase prüfen die Energielieferanten die bereitgestellten Daten und bereiten ihre Kalkulation vor. Damit die Angebote belastbar und vergleichbar ausfallen, gelten für alle Anbieter klare Fristen und einheitliche Regeln.

Mindestlaufzeit.

Zwischen Veröffentlichung und Angebotsabgabe liegen grundsätzlich mindestens fünf Tage. So bleibt ausreichend Zeit, um auch größere Verbrauchsmengen oder mehrere Standorte sorgfältig zu bewerten.

Verbindliche Angebote.

Jeder Energielieferant gibt einmalig ein verbindliches Angebot ab. Da alle Anbieter auf derselben Grundlage kalkulieren, entsteht ein klar strukturierter Wettbewerb.

So schafft die Angebotsphase die Voraussetzung für marktfähige Angebote, direkte Vergleichbarkeit und eine nachvollziehbare Entscheidung.

Bindefrist der Angebote.

Zusätzlich wird für jede Energiebeschaffung eine Bindefrist angegeben, deren Länge selbst festgelegt werden kann. Im besten Fall sollte diese ein oder maximal zwei Stunden betragen. Kurze Bindefristen sind in der Energiebeschaffung üblich, da Energielieferanten ihre Angebote auf Basis aktueller Marktpreise kalkulieren. Je länger ein Angebot verbindlich gültig bleiben muss, desto größer ist das Risiko von Marktbewegungen. Und dieses Risiko wird häufig über zusätzliche Risikoaufschläge in den Angebotspreis eingerechnet.

Innerhalb der Bindefrist sind die eingereichten Angebote verbindlich und können vom Unternehmen angenommen werden. Vor Beginn dieses Zeitfensters bleiben die Angebote jedoch unsichtbar. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Energielieferanten unter denselben Bedingungen am Wettbewerb teilnehmen und ihre Preise nicht nachträglich an andere Angebote anpassen können.

Matching: Nur passende Lieferanten erhalten Angebote.

Ein zentraler Bestandteil von biddingground ist das sogenannte Matching. Dabei wird sichergestellt, dass eine Anfrage nur an Energielieferanten übermittelt wird, die die definierten Anforderungen grundsätzlich erfüllen und die jeweilige Beschaffungsstruktur tatsächlich bedienen können. Dabei werden beispielsweise:

  • passende Verbrauchsgrößen berücksichtigt,
  • geeignete Beschaffungsmodelle abgeglichen,
  • Strom- oder Gasbedarf korrekt zugeordnet,
  • erforderliche Lieferstrukturen geprüft
  • und relevante Vertragsparameter berücksichtigt.

Dadurch entsteht kein unstrukturierter Massenversand an beliebige Anbieter. Stattdessen konzentriert sich der Wettbewerb auf jene Energielieferanten, die für die jeweilige Energiebeschaffung tatsächlich infrage kommen. Das reduziert den organisatorischen Aufwand und erhöht zugleich die Relevanz der eingehenden Angebote.

Durch das Matching erhalten Unternehmen nicht möglichst viele, sondern möglichst passende Angebote. Auf einer klar definierten und vergleichbaren Grundlage.

Wunschlieferanten gezielt einbinden.

Neben dem automatischen Matching können Unternehmen auch Wunschlieferanten zur Teilnahme an der Energiebeschaffung einladen. Dabei handelt es sich um Energielieferanten, mit denen bereits zusammengearbeitet wurde oder die aus Unternehmenssicht für die jeweilige Beschaffung besonders relevant sind. So können

  • bestehende Energielieferanten berücksichtigt,
  • bevorzugte Anbieter gezielt eingeladen,
  • und etablierte Geschäftsbeziehungen in den Wettbewerb einbezogen werden.

Auch Wunschlieferanten erhalten dieselben Anforderungen und Rahmenbedingungen wie alle übrigen Teilnehmer. Dadurch kalkulieren alle Anbieter auf identischer Grundlage, sodass die Angebote vollständig vergleichbar bleiben und der Wettbewerb weiterhin unter einheitlichen Bedingungen stattfindet.

Fazit: Mit der Veröffentlichung beginnt der Wettbewerb.

Mit der Veröffentlichung der Ausschreibung beginnt der eigentliche Wettbewerbsprozess. Klare Fristen, verbindliche Angebote und einheitliche Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass alle Energielieferanten unter denselben Voraussetzungen kalkulieren und die eingehenden Angebote direkt vergleichbar bleiben.

Gleichzeitig stellt das Matching sicher, dass nur passende Anbieter angesprochen werden, während Wunschlieferanten gezielt ergänzt werden können. So entsteht kein unstrukturierter Massenversand, sondern ein relevanter Wettbewerb mit belastbaren Angeboten und einer nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlage.

Bereit, Ihre Energiebeschaffung zu professionalisieren?

Mit biddingground können Sie Strom und Gas ausschreiben, mehrere Energielieferanten in den Wettbewerb bringen und Angebote transparent vergleichen. Statt aktiv nach dem passenden Anbieter zu suchen, lassen Sie die Anbieter mit ihren besten Konditionen auf Sie zukommen und treffen Ihre Entscheidung auf Basis eines nachvollziehbaren Marktvergleichs.

bidWissen kompakt: Professionelle Energiebeschaffung über biddingground

Was ist der Unterschied zwischen biddingground und einem Vergleichsportal?

Klassische Vergleichsportale zeigen bestehende Tarife oder Standardangebote an. biddingground schafft dagegen die Grundlage für eine strukturierte Energieausschreibung, bei der mehrere Energielieferanten auf identischer Basis miteinander konkurrieren.

Wie viele Energielieferanten erhalten meine Ausschreibung?

Das hängt von den Anforderungen der Ausschreibung ab. Über das Matching werden nur Energielieferanten eingeladen, die die jeweiligen Kriterien grundsätzlich erfüllen können. Dadurch bleibt der Wettbewerb relevant und die Angebote vergleichbar.

Kann ich Strom und Gas gleichzeitig ausschreiben?

Strom und Gas werden grundsätzlich in separaten Ausschreibungen beschafft, da es sich um unterschiedliche Märkte handelt. Beide Ausschreibungen können jedoch parallel erstellt und verwaltet werden.

Kann ich bestehende oder bevorzugte Energielieferanten einbinden?

Ja. Neben den automatisch gematchten Energielieferanten können auch Wunschlieferanten zur Ausschreibung eingeladen werden. Alle Anbieter erhalten dabei dieselben Informationen und geben ihre Angebote auf identischer Grundlage ab.

Benötige ich energiewirtschaftliches Fachwissen, um biddingground zu nutzen?

Nein. Die Plattform führt Unternehmen Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Von der Anlage der Verbrauchsstellen bis zum Angebotsvergleich und der Zuschlagserteilung.

Ist die Nutzung von biddingground für Unternehmen kostenpflichtig?

Nein. Die Nutzung der Plattform ist für Unternehmen vollständig kostenfrei. Die Plattformgebühren werden von den teilnehmenden Energielieferanten getragen.